Sans-serif

Aa

Serif

Aa

Font size

+ -

Line height

+ -
Light
Dark
Sepia

Travel: Nürnberger Christkindlesmarkt

In einem meiner letzten Beiträge zeigte ich euch die Nürnberger Alstadt und Burg. Jetzt in der Vorweihnachtszeit darf da natürlich der weltbekannte Christkindlesmarkt nicht fehlen. Er ist einer der ältesten, berühmtesten und traditionsreichsten Weihnachtsmärkte in Deutschland.

Meist ab Ende November bis kurz vor Heilig Abend sieht es mit freien Hotelzimmern in Nürnberg schlecht aus. Massen an Touristen besuchen zur Weihnachtszeit Nürnberg mit dem Ziel, Christkindlesmarkt. Für Einheimische ist dieser Markt meist nichts besonderes mehr. Dennoch ist ein Besuch im Jahr Pflicht. Auch wenn es den Anschein hat, dass es dort von Jahr zu Jahr immer voller wird. So wie am vergangenen Sonntag, als wir einen Rundgang durch die Menschenmassen wagten. Wir waren gegen Mittag vor Ort und schon zu dieser Uhrzeit war fast kein Durchkommen mehr möglich. Man kann sich also denken, dass wenn es dunkel wird und auf dem Markt tausende von Lichtern erstrahlen, die Besucherzahl noch mehr in die Höhe steigt. Deswegen empfehle ich jeden, der noch nie den Markt erkundet hat, ihn bei Tage zu besuchen und am Besten unter der Woche. Zu sehen gibt es unzählige Stände mit Süßigkeiten – unter anderem natürlich welche mit den berühmten Nürnberger Elisenlebkuchen,  etliche Stände mit den bekannten Nürnberger Bratwürsten “3 im Weckla”, Glühwein und sonstigen Leckereien, deftig oder süß.  Es finden sich Buden mit wunderschönem Weihnachtsschmuck, Spielzeug, Kerzen, die bekannten Zwetschgenmännla, Winterklamotten u. ä.. Es gibt auf jeden Fall viel zu entdecken und zu bestaunen.

Was man aber beachten muss, sind die Preise auf dem Markt. Wer ein wenig sparen möchte,  findet meist günstigere Alternativen rund um den Christkindlesmarkt. Beispielsweise kosten “3 im Weckla” auf dem Markt 3 Euro. 50 Meter weiter entfernt,  gibt es sie schon für 2,50 Euro. Aber natürlich isst das Auge bekanntlich mit und in so einer schönen, weihnachtlichen Atmosphäre zahlt man gerne mehr.

Um sich einen Rundumblick zu verschaffen, empfehle ich euch die Treppen zum Restaurant Alex hochzugehen. Auf der Terasse könnt ihr auf die rot-weißen Dächer hinabblicken.  Ausserdem super geeignet als Fotopoint, was ich natürlich auch gleich genutzt habe. :)

Ansonsten bietet der Christkindlesmarkt viele musikalische Veranstaltungen, tägliche Fahrten mit einer alten Postkutsche und natürlich ein Meet and Greet mit dem Nürnberger Christind, was immer zur Eröffnung des Marktes ihren Prolog von der Frauenkirche herab, spricht.

So das war´s mit meinem kleinen Bericht – jetzt folgen nur noch die Bilder. Wer Lust bekommen hat auf einen Besuch, der hat noch bis zum 24.12. Zeit.

 

Schreibe einen Kommentar