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Travel: London Oktober 2017

Unserem Aufenthalt in London folgt nun ein Blogpost rund um die Millionenstadt und über das, was wir in den drei Tagen alles so erlebt haben.

Tag 1

Unsere Reise nach London Stansted startete am Flughafen Nürnberg, wieder mit Ryanair – dieses mal bei deutlich weniger Passagierandrang als im März. Wo wir damals ca. 45 Minuten bei der Passkontrolle anstanden, gab es jetzt leere Wartebereiche und somit wenig Fluggäste. Den wahrscheinlichen Grund dafür bekamen wir während unseres Fluges mit: Hurrikan Orphelia. Wir wussten beim Abflug von Nürnberg gar nicht ob unser Flieger in London landen kann. Zum Glück ging alles glatt, aber eine Menge anderer Flüge wurden storniert – vor allem die nach Irland.

Entspannter als beim letzten mal war, dass wir uns nicht für einen Bustransfer entschieden haben, sondern direkt mit dem London Stansted Express Zug zum Liverpool Street Bahnhof gefahren sind, wo wir schon nach 10 Minuten Fußweg in unserem Hotel gelandet sind.

Das Point A Hotel (welches wir auch beim vergangenen Aufenthalt gebucht hatten) ist vergleichbar mit Hotelketten wie BB Hotels oder Motel One. Die Zimmer sind zwar relativ klein (typisch London) aber dafür ist man direkt in der City. Es ist modern eingerichtet, bietet ein tolles Frühstück und das wichtigste – die Zimmer sind sauber.

Mitten in der Stadt heißt hier auch wirklich mittendrin. Raus aus dem Hotel und voll im Geschehen. Fast kommt ein wenig New York Feeling auf bei den ganzen XXL-Gebäuden und Wolkenkratzern.

Vielleicht lag es bei mir an den Tabletten die ich gegen Erkältung genommen hatte oder es war unsere Euphorie wieder hier zu sein … jedenfalls entschieden wir uns dazu, so gut wie alle typischen Touristen-Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erkunden. Das hat natürlich seine Vor- und Nachteile. Einerseits entdeckt man auf diese Art viele Sachen und kleine Orte die man sonst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nie entdecken würde. Andererseits schmerzen irgendwann die Füße. Stolze 20 km sind wir an diesem Tag gelaufen. London Bridge, Tower of London. London Eye, Big Ben, Buckingham Palast und und und. Zur Stärkung mussten wir natürlich “Fish&Chips” probieren, was wir beim letzen Besuch versäumt hatten. Dazu ging es in ein Restaurant direkt beim London Eye. Ein nicht sehr günstiges Vergnügen aber dafür reichte uns eine Portion zu zweit (11 Pfund) vollkommen aus.

Highlight waren auch die Begleiterscheinungen von Hurrikan Orphelia. Er bescherte London einen goldenen Himmel und eine “Erdbeersonne”.

Tag 2

Am zweiten Tag erkundeten wir die nähere Umgebung und entdeckten so ein wirklich schönes Stadtviertel, das Londoner East End rund um Spitalfields und Brick Lane. Das ehemalige Arbeiterviertel (Truman) ist jetzt von Künstlern bewohnt und bietet mit seinen vielen, gesprayten Fassaden ein buntes Bild. Aber es sind keine “normalen” Graffitis wie wir es aus anderen Großstädten kennen, sondern richtige Kunstwerke:

Anschließend ging es dann zu meinem persönlichen Highlight – der WB Harry Potter Studio Tour. Hierzu findet ihr aber bereits einen extra Beitrag auf meinem Blog.

Nach der Studio Tour nutzten wir noch unsere Travelcard aus und fuhren mit der U-Bahn in die Oxfort Street. Dort wurden in vollen Zügen die Schaufenster und Shops bestaunt. Ich könnte einen ganzen Tag damit verbringen! Und so war es dann auch fast – erst kurz vor Ladenschluss ging es wieder zurück ins Hotel.

Tag 3

An letzten Tag unserer Reise erkundeten wir ein weiteres Viertel – etwas entfernter vom Hotel. Dort machten auch gleich ein paar Outfitbilder. Wenn man in London ist, muss man diese tollen Häuserfassaden als Kulisse natürlich ausnutzen. Den Outfitpost dazu findet ihr auch hier auf meinen Blog.

Gegen 16 Uhr ging es dann mit dem Stansted Express wieder zurück zum Flughafen.

Wie auch schon im März war es wieder ein wunderschöner Aufenthalt in London. Wir sind viel gelaufen aber haben dafür auch viel gesehen und entdeckt. Auf keinen Fall war es der letzte Besuch dort.

 

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