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Bloggerlife-Update

Vor über einen Jahr erzählte ich Euch wie ich meinen Vollzeitjob mit dem Bloggen unter einen Hut bekomme. Da ja jetzt ein wenig Zeit vergangen ist, wird es Zeit für ein kleines Update.

Schon mal vorab – es hat sich einiges getan. Falls Ihr meinen letzten Beitrag dazu als Vergleich benötigt könnt Ihr ihn hier nochmal nachlesen.

Meine berufliche Situation ist aber immer noch die Gleiche. Ich arbeite nach wie vor Vollzeit als Visual Merchandiser für eine große Modekette. Dieser Job beansprucht natürlich Zeit, viel Kraft und einen freien Kopf. Auch wenn es ohne Blog wesentlich stressfreier wäre und ich dadurch nach der Arbeit eigentlich nichts anderes machen könnte außer entspannen und ein wenig Hausarbeit vielleicht, bin ich dennoch immer noch davon überzeugt weiter zu bloggen. Ich sehe nach und nach die Resultate und jetzt damit aufzuhören würde für mich nicht in frage kommen.

Das Ziel bzw. das was ich immer fest eingeplant hatte waren vier Blogbeiträge pro Woche. Einige Zeit ging das auch ohne Probleme. Jedoch setzte ich mich dadurch zu sehr unter Druck und die Blogbeiträge waren zwar gut aber hatten dennoch wenig Content. Dazu kamen auch einfach Wochen, wo es unmöglich war diese vier Beiträge vorzubereiten und online zu stellen. Es gab eine Zeit wo ich mich regelrecht dazu gezwungen habe noch spät am Abend einen Beitrag zu schreiben, nur damit ich dieses Ziel mit vier Beiträgen pro Woche schaffe.

Meine jetzige Routine

Schon seit einiger Zeit veröffentliche ich jede Woche 2-3 Blogbeiträge pro Woche. Fest mit dabei ist immer ein Outfitpost und die restlichen Beiträge sind individuell. Ich versuche aber hier auch eine gewisse Vielfalt zu veröffentlichen mit unterschieden Themen. Was auch sich pro Monat immer wiederholt ist mein Monatsrückblick. Als ich meine Routine auf 2-3 Blogbeiträge umgestellte hatte ich Angst Leser zu verlieren aber ganz im Gegenteil – die Besucher pro Tag blieben gleich bzw. wurden sogar mehr. Auch ich persönlich bei anderen Blogs es besser drei Beiträge pro Woche zu lesen die guten Content haben als jeden Tag einen halbherzigen, schnell geschriebenen.

Social Media

instagram ist so wichtig wie noch nie. Dies wurde mir aber vor ein paar Monaten erst bewusst. Ich habe zwar instagram schon seit vielen Jahren doch meinen Feed gepflegt und fleißig kommentiert und geliked habe ich nicht wirklich. Kein Wunder auch, dass meine Followerzahl nur sehr sehr langsam gewachsen ist. Was war also die Konsequenz? Qualitativ hochwertigere Bilder, regelmäßiges posten, liken und kommentieren – so läuft es auch jetzt deutlich besser mit meinen Account. Die Mühe und Zeit lohnt sich auf jeden Fall.

Fazit

Auch wie schon in meinen letzten Beitrag geschrieben muss, sich jeder bewusst sein, der einen Blog anfängt, dass dieser viel Zeit frisst und man auch wirklich das auch eine Herzensache sein muss. Wer das nur machen möchte um eine paar gratis Produkte zu ergattern wird nach und nach festellen müssen, dass viel mehr dahinter steckt als nur schnell mal einen Beitrag online zu stellen.

Wenn Ihr auch bloggt wie ist es bei Euch? Was sind Eure Routinen?

 

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