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Nürnberg: Herbstvolksfest 2018

(Werbung, da Ortsnennung)

Traditionen müssen gewahrt werden. Deswegen gibt es heute wie jedes Jahr, ein paar Eindrücke vom diesjährigfen Herbstvolkstfest in Nürnberg.

Mit dem Start des Herbstvolksfestes beginnt für mich gleichzeitig die schönste Zeit im Jahr. Nicht das ich ein großer Rummelfan bin aber im Herbst startet auch die Halloweenzeit, die für mich ja bekanntlich fast schöner ist als Weihnachten.

Aber auch auf das Herbstvolksfest freue ich mich. Es ist einfach schön, gemütlich eine Runde über den Platz zu laufen und sich dabei die Neuheiten anzusehen. Ausprobiert wird nichts, da wir genügend Fahrgeschäfte im Europa Park zur Auswahl haben. Außerdem halte ich die Fahrpreise am Volksfest für mehr als überteuert. Für eine XXL Brezel oder ein Bismarckbrötchen gebe ich allerdings gerne etwas aus. ;)

Im Gegensatz zum Frühlingsfest steht am Haupteingang keine große Achterbahn als Highlight sondern eher etwas “kleineres” ,dennoch sehenswertes: Die Black Hole – eine Indoorachterbahn mit chinesischer Thematisierung.

Weiter geht es vorbei an diversen Fress- und Losbuden, kleinen Fahrgeschäften, dem unverwüstlichen Break Dance und Autoscooter. Was auf keinem Volksfest fehlen darf, ist die Wilde Maus – (eine Bahn aus dem Hause Mack Rides) und eine kleine Wildwasserbahn. Ein Highlight zum bestaunen sind für mich immer die Geisterbahnen. Dieses Jahr gibt es sogar eine Geisterachterbahn mit rasanten Fahrabschnitten und Erschrecker die sich in der Geisterbahn verstecken.

Was von Jahr zu Jahr weniger wird, sind die Festzelte. Früher gab es z. B. noch das RockHouse Zelt, was zu den größten zählte. Heutzutage gibt es nur noch ein großes (Paperl) und ein paar kleine. Am Ende des Platzes steht wie immer ein großes Riesenrad, von dem aus man bestimmt einen wunderschönen Panoramablick über die Gegend rum um den Dutzendteich hat. Auch wenn sich das noch so verlockend anhört – reinbekommen tut mich keiner – da fahre ich lieber Achterbahn und genieße da die Aussicht. :)

Preislich hat sich wie jedes Jahr was getan. Man merkt bei den meisten Fahrgeschäften, beim essen und trinken einen kleinen Anstieg, der aber meist unter einem Euro liegt. Negativ fällt leider auf, dass sich in Sachen “Pferdekarusell” immer noch nichts geändert hat. Somit müssen die armen Tiere weiter Tag für Tag ihre Runden drehen.

Der Besuch auf dem Volksfest war wie immer eine prima Abwechslung und für uns ein Muss. Wir wohnen ja auch nur knapp 15 Gehminuten davon entfernt. Das nächste “Fest” im Umkreis steht auch schon bald an: Ende September geht es wieder nach Fürth auf die berühmte Kärwa.

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