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Travel: Dublin/Irland 2018

(Werbung, da Ortsnennung und Markennennungen)

Heute starte ich mit einer Reiseberichtsreihe, bestehend aus vier einzelnen Blogbeiträgen über Irland bzw. Dublin, unserer Unterkunft, den Cliffs of Moher sowie einer Tagestour.

Auf diese Reise freute ich mich schon seit Anfang des Jahres und endlich war es dann soweit. Der Flug ging diesmal allerdings ab München. Bereits einen Tag zuvor, also Sonntag Nachmittag, starteten wir mit dem Regional Express Richtung München zu unserem Hotel (eine kleine Review zum Hotel in München gibt es bald). Nach dem Check in ging es nach einer ersten Zimmerinspektion, dem Bayernticket sei dank, Richtung München Hauptbahnhof zum Abendessen.

Viel Zeit um München und/oder das Hotel zu genießen hatten wir nicht – bereits um 4:45 Uhr klingelte der Wecker und so waren wir um 6 Uhr die ersten Gäste am Frühstücksbuffet. Gegen 6:45 Uhr ging es mit dem Linienbus sowie der S-Bahn los zum Münchner Flughafen. Wie ihr vielleicht schon gesehen habt bzw. euch denken könnt, sind wir auch diesmal wieder mit Ryanair geflogen und mussten deshalb am Flughafen nicht mehr einchecken, weil wir das schon online erledigen konnten. Somit ging es gleich zu den Sicherheitskontrollen und zum Gate, wo wir auf unseren Flug warteten. Um die Zeit zu verkürzen gab es für jeden von uns noch eine Flughafenbreze für 1,60 Euro, sowie eine Cola für 2,60 Euro (man gönnt sich ja sonst nichts ^^)

Der Flug verlief zum Glück ohne Turbulenzen und war bis auf die etwas längere Flugzeit als nach London erträglich. Wir landeten pünktlich und sicher am Dublin Airport.

Bevor es dann zur Unterkunft ging, kauften wir uns für die Tage die wir in Dublin verbringen wollten am Schalter der öffentlichen Verkehrsmittel eine Art “Mobi Card”. Mit ihr konnten wir Bus und Straßenbahn in Dublin fahren. Das System ähnelt der Oyster Card. Bei den Bussen muss man innen beim Einsteigen seine Karte “scannen” und bei den Straßenbahnen vor dem Einsteigen oder nach dem Aussteigen. Pro Person kostet das ganze für drei volle Tage ca. 20 Euro.

Ausgestattet mit der Karte machten wir uns auf den Weg zum Bus, den wir schnell und problemlos gefunden haben. Er fuhr uns direkt nach Dublin und wir konnten so dank Doppeldeckerbus, gleich ein paar Sehenswürdigkeiten erspähen.

Die Fahrt endete ungefähr 10 Gehminuten von der Unterkunft entfernt. Auch sie war problemlos (mit Google Maps) zu finden. Ein Bericht über die Unterkunft selbst gibt es dann nächste Woche auf meinem Blog zu lesen.

Nachem wir unser Gepäck eingeschlossen hatten ging es dann auch gleich mit der Straßenbahn Richtung Innenstadt weiter bzw. um genau zu sein, bis zur Haltestelle “O’Connel Street”. Was uns während der Fahrt aufgefallen ist: die Haltestellen werden in zwei unterschiedlichen Sprachen angesagt. Natürlich in Englisch und dann auf irisch (auf Irisch: Gaeilge). Diese Sprache ist eine Art Überbleibsel aus keltischen Zeiten. Eine wirklich sehr interessante Sprache, die an den Schulen gelehrt wird und besonders noch in den kleineren Orten gesprochen wird.

An der O’Connel Street angekommen war das erste Ziel gleich klar: Mc Donalds. Es ist schon langsam wirklich amüsant, dass wir erstmal egal wo wir hinreisen, zu Mc Donalds gehen. Man weiß halt einfach was man bekommt, wie es schmeckt und wie teuer es ist. Ich gehe eigentlich auch nur im Urlaub dort hin.

Gestärkt erkundeten wir dann die Innenstadt und schauten uns dort die Läden an. Primark heißt hier übrigens Penneys und deren Hauptzentrale befindet sich mitten in der Stadt. Ansonsten findet man in der Innenstadt die üblichen Läden wie H&M, Pull&Bear etc. Besonders haben mir aber die Souvenirläden gefallen die im Gegensatz zu den Souvenirläden in London oder Palma de Mallorca noch recht günstige Preise haben. Hier mussten natürlich ein paar Dinge mit. Unter anderem auch ein Hoodie.

Nach der Shoppingtour und einem Besuch bei Tesco (wir lieben diesen Supermarkt) stand ein weiteres Highlight des Tages an: Das Guiness Storehouse was ebenfalls leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Ein Wahnsinns Komplex und nicht nur für Guiness Fans sehr interessant.

Weiterer Programmpunkt war dann der berühmteste Pub überhaupt, nämlich die Temple Bar. Reinschauen konnten wir leider nicht, da es dort bereits am Nachmittag völlig überfüllt war. Aber auch nur für Fotos war der Weg dorthin allemal wert.

Da wir am nächsten Tag wieder so früh aufstehen mussten, ging es dann auch so langsam aber sicher wieder in Richtung Unterkunft (stelle ich euch nächste Woche vor).

Der Wecker klingelte uns am nächsten Tag um 5 Uhr. aus dem Bett. Nach dem Frühstück fuhren wir gleich mit der Straßenbahn Richtung Treffpunkt für die geführten Tagestour. Zur Tour selbst schreibe ich jetzt nichts. Hierzu wird es ebenfalls einen extra Beitrag geben.

Um ca. 21 Uhr kamen wir wieder in Dublin an und deckten uns bevor es dann wieder zur Unterkunft ging, mit etwas zum essen für den Abends ein. Nach all dem ging es dann auch sofort ins Bett um die ganzen Eindrücke des Tages zu verarbeiten.

Der nächste Tag verlief ohne Wecker und “ausschlafen” war angesagt. Dennoch waren wir gegen 7 Uhr wach (schon mal später als die Tage zuvor) und starteten nach dem Frühstück Richtung verschiedener Sehenswürdigkeiten, wie der Sankt Patricks Cathedreal, Christ Church sowie das Trinity College. Letzteres konnten wir nur von außen betrachten. Die Bibliothek dort zu sehen wäre zwar ein Highlight gewesen aber für für 14 Euro Eintritt pro Person schlichtweg zu teuer.

Danach ging es Mittag essen, was mir die schlechteste Pizza in meinem Leben einbrachte. Dazu gab es, typisch für Irland, Pommes. :D Sehr gewöhnungsbedürftig und wie gesagt war die Pizza überhaupt nicht nach meinem Geschmack (meinem Freund hat es auch nicht geschmeckt).

Da wir nicht mehr viel Zeit bis zum Abflug hatten, fuhren wir wieder Richtung Unterkunft um unsere Koffer zu holen. Auf den Weg dorthin entdeckten wir das ein oder andere Haus, dass schon für Halloween dekoriert war. Zu Halloween muss man sagen, dass überall in der Stadt Läden mit Halloweendeko etc zu finden sind. Die Iren sind da wirklich Vorreiter und aus Irland kommt ja auch schließlich der Halloweenbrauch. Die Supermärkte sind ebenfalls so darauf eingestellt wie bei uns die Läden für Weihnachten. Auch Schulkinder verteilen da schon Süßigkeiten auf den Straßen und abends gibt es Geisterbustouren. Wenn wir mal wieder nach Irland fliegen, dann auf jeden Fall in der Halloweenwoche – das steht schon mal fest.

Den Flughafen erreichten wir dann wieder mit dem Bus und so warteten wir auf unseren Flug nach München, der auch wie der Hinflug ruhig und ohne Turbulenzen verlief.

Somit geht jetzt auch mein Bericht zu Ende, von einem wunderschönen und beeindruckenden Kurzurlaub in Irland. Wir werden wiederkommen – keine Frage.

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