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Travel: Ranelagh Rooms Dublin

(Werbung, da Nennung der Unterkunft)

In Teil 2 meines Reiseberichts über Irland dreht sich heute alles über unsere wunderschöne Unterkunft mitten in Dublin die viel zu schade für “nur zum schlafen” ist.

Wenn man etwas öfter reist, festigt sich in einem ein gewisser Anspruch, wie ein Hotelzimmer auszusehen hat. Wenn man also all seine Wünsche zusammenzählt, kommt als Ergebnis das dabei heraus, was wir beim Einchecken in unserem Hotel vorgefunden haben. Aber erstmal von vorne :)

Die Unterkunft Allgemein

Als Hotel kann man es nicht direkt bezeichnen, eher als ein Haus mit mehreren Wohnungen, die man sich für einen bestimmten Zeitraum anmieten kann. Unser “Haus” bestand aus sechs Wohnungen mit unterschiedlichen Themen, die irischen Persönlichkeiten gewidmet und dementsprechend eingerichtet sind. Alle Zimmer/Wohnungen wurden 2016 renoviert.

Von außen betrachtet sieht die Unterkunft eher unscheinbar aus bzw. wie ein ganz normales Haus, mitten in einem Wohnviertel.  Die Lage allgemein ist perfekt für einen Städtetrip. Mehrere Bushaltestellen und eine Straßenbahnhaltestelle sind in Laufnähe (Straßenbahn ca. fünf Minuten).

Check-In

Einen richtigen Check-In wie man es in Hotels kennt, gibt es hier nicht. Ich habe vorab eine Mail und einen Tag vor Ankunft eine SMS mit einem Code erhalten, mit dem ich die Haus- und die Wohnungstür öffnen kann. Die Zimmer bzw. Wohnungen sind am Anreisetag ab 15 Uhr beziehbar. Wenn früher in Dublin ankommt so wie wir, kann man sein Gepäck problemlos im Gepäckraum aufbewahren. Hier befinden sich Spinde, die man ebenfalls mit einem Code absperren kann.

Zimmer bzw. Wohnungen

Wir bewohnten das “Maureen O’Hara” Zimmer, dass sich im ersten Stock zur Straßenseite befindet. Das erste was uns überrascht hat, war der Duft. Schon im Treppengang duftet es sehr angenhem… überhaupt nicht aufdringlich und störend. Im Zimmer zieht sich das weiter. Das nächste Highlight war das Raum selbst. Wunderschön und gemütlich eingerichtet. Wie immer das wichtigste – sauber und ordentlich. Ausgestattet ist das Zimmer/Wohnung mit einem King Size Bett, mehreren Sitzmöglichkeiten, einem Schreibtisch, einem kleinen “Küchenbereich” mit Nespresso Maschine/Wasserkocher/Kühlschrank, einem Kleiderschrank in dem sich Bügeleisen/Bügelbrett/Putzsachen befinden sowie ein großes Bad mit Dusche. Auch wenn unser Zimmer zur Außenseite lag, haben wir vom Straßenverkehr überhaupt nichts mitbekommen. Besonders anzumerken sind die kleinen Details, die man auf dem Zimmer finden konnte, wie z. B. mehrere Bücher über Dublin, ein Buch über die Namensträgerin des Zimmers “Maureen O’Hara”,  Pralinen auf den Kopfkissen und Getränke. Weitere Getränke wie Wasser, Kaffe und Tee konnnte man sich kostenfrei aus einem Wandschrank im Treppengang nehmen.

Verpflegung

Eine Verpflegung gibt es hier nicht. Man hat also kein Frühstücks- oder Abendbuffet. Gefrühstückt haben wir auf dem Zimmer und uns dazu jeweils am Tag davor mit Lebensmitteln vom Supermarkt (unser geliebter Tesco Markt) eingedeckt. Zu Mittag und Abend haben wir wir in unterschiedlichen Restaurants in der Innenstadt gegessen. Das es keine Verpflegung direkt gab, hat uns überhaupt nicht gestört. Somit ist man um einiges flexibler und muss sich nicht an feste Zeiten richten.

Check-Out

Der Check-Out (Zimmer kann man bis 12 Uhr am Abreisetag nutzen) verläuft genauso problemlos und schnell wie der Check-In. Zimmertüre zu und das wars. Wenn der Flieger erst später geht,  kann man wie beim Check-In sein Gepäck in den Gepäckraum sperren. Der Code für die Haustüre ist bis 22 Uhr aktivert. Somit kann man auch wirklich bis zum Schluss ohne Gepäck den letzten Tag vor Abflug genießen.

Preise

Preislich gesehen ist diese Unterkunft vielleicht nicht ganz billig aber dennoch jeden Cent wert. Für zwei Nächte bei zwei Personen zahlt man 250 Euro und bekommt dafür eine wunderschöne Unterkunft, die mitten in Dublin ist. Ein Mittelklassehotel was wir davor im Auge hatten, hätte für zwei Nächte sogar 380 Euro gekostet. Hier wäre aber ein Frühstück dabei gewesen.

Fazit

Wenn es uns irgendwann nochmal nach Irland/Dublin verschlägt, dann wird auch wieder in den Ranelagh Rooms übernachtet – das steht schon einmal fest (:

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